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UUID-Generator

v4 zufällig / v7 zeitgeordnet (RFC 9562) in Serie

Was ist ein UUID-Generator?

Eine UUID (Universally Unique Identifier) ist ein 128-Bit-Wert, mit dem Datenbankzeilen, API-Ressourcen, Session-Tokens und Ereignisse gekennzeichnet werden, sodass jede Maschine unabhängig Identifikatoren erzeugen kann, ohne dass es zu Kollisionen kommt. Dieser Generator erzeugt zwei Versionen: v4 ist komplett zufällig, v7 ist zeitgeordnet nach RFC 9562 und verträgt sich besser mit Datenbankindizes, weil neue Werte natürlich aufsteigend sortieren. Es lassen sich bis zu 100 UUIDs auf einmal erzeugen, in Großschreibung oder ohne Bindestriche, und die ganze Liste lässt sich kopieren oder als Textdatei herunterladen. Die Erzeugung nutzt die Web-Crypto-API direkt im Browser – kein Server-Roundtrip. Entwickler, Backend-Ingenieure und alle, die Datenbanken befüllen oder API-Antworten mocken, werden es nützlich finden.

Was dieses Tool kann

  • 🎲 v4: kryptographisch zufällige UUIDs per Web Crypto
  • 🕰️ v7: zeitgeordnete UUIDs nach RFC 9562, indexfreundlich
  • 📦 Stapelgenerierung: 1 bis 100 Stück auf einen Klick
  • 🔠 Ausgabe in Groß- oder Kleinschreibung
  • ✂️ Optionale Form ohne Bindestriche, 32 Hex-Zeichen
  • 📥 Alle Ergebnisse kopieren oder als uuids.txt herunterladen

Wann Sie es brauchen

  • Wenn Sie Primärschlüssel für ein neues Datenbankschema erzeugen
  • Wenn Sie realistische Testdaten für API-Clients brauchen
  • Wenn Sie Idempotenz-Schlüssel für Zahlungsaufrufe erstellen
  • Wenn Sie clientseitige IDs für Offline-First-Apps generieren

Datenschutz: Jede UUID wird lokal per Web Crypto erzeugt – nichts geht übers Netz, nichts wird protokolliert. Kostenlos und ohne Registrierung.

Version- und Variant-Bits – verständlich gemacht

Eine UUID sieht wie zufälliges Rauschen aus, doch die 128 Bit tragen selbstbeschreibende Metadaten:

  • Das Versions-Nibble identifiziert das Erzeugungsverfahren — dieses Tool generiert v4: 122 wirklich zufällige Bits plus sechs Bits als Versions- und Variant-Marker.
  • Die Variant-Bits legen das Format fest, das in RFC 9562 als „Leach–Salz“-Format definiert ist und das jede gängige Bibliothek erwartet.
  • Neuere v7-UUIDs codieren einen Zeitstempel, sodass sie sich natürlicherweise in Datenbankindizes sortieren lassen; v4-Werte hingegen sind willkürlich verteilt — gut für Schlüssel, aber ungeeignet für Sortierzwecke.

Nicht alle UUIDs sind gleich

v4 oder zeitgeordnete v7

Erzeugen Sie v4-UUIDs aus reiner Zufälligkeit oder v7-Kennungen, deren Zeitstempel-Präfix natürlich sortiert und nach RFC 9562 besser mit Datenbank-Indizes harmoniert.

🔒

Mengen bis 100

Zwischen 1 und 100 Kennungen in einem Lauf, danach die ganze Liste kopieren oder als Textdatei herunterladen, etwa zum Befüllen von Fixtures und Testdaten.

🎯

Großschreibung und Bindestriche

Großgeschriebene Ausgabe passt zu Systemen, die große Kennungen erwarten, und die Option ohne Bindestriche liefert reine 32-Zeichen-Strings für Altspalten ohne Nachbearbeitung.

Massengenerierung mit ehrlichen Grenzen

Bis zu 500 UUIDs auf einmal — ihre Eindeutigkeit ergibt sich direkt aus dem 122-Bit-Zufallsraum, nicht durch Abgleich mit einer Liste.

Häufige Fragen

UUID v4 oder v7 — welche sollte ich verwenden?

v4 ist vollständig zufällig und die sichere Standardwahl. v7 bettet einen Millisekunden-Zeitstempel in die hohen Bits ein, sodass Werte nach Erstellungszeit sortiert werden — ideal als Datenbank-Primärschlüssel, weil Einfügungen indexfreundlich bleiben. Beide sind in RFC 9562 standardisiert.

Können generierte UUIDs kollidieren?

v4 hat 122 zufällige Bits: Sie müssten etwa 2,7×10¹⁸ UUIDs generieren, um eine 50%ige Chance auf eine einzelne Kollision zu haben. Für praktische Zwecke passieren Kollisionen nicht.

Werden diese UUIDs auf Ihrem Server generiert?

Nein — alles läuft in Ihrem Browser mit crypto.randomUUID() und crypto.getRandomValues(). Die Liste wird niemals irgendwohin übertragen.

Kann eine UUID verraten, wann oder wo sie erstellt wurde?

Eine UUID der Version 1 kann dies: Sie enthält einen Zeitstempel und häufig die MAC-Adresse des Rechners, auf dem sie erzeugt wurde — ein echtes Datenschutzrisiko. Die UUIDs der Version 4, die dieses Tool erzeugt, enthalten keine solchen Informationen; es gibt nichts, was rückgängig gemacht werden könnte.

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