Bild-Kompressor
JPEG, PNG und WebP im Browser verkleinern — Qualität, Größe, Stapel
Welches Format staucht am besten — ein Vergleich
| Format | Typische Ersparnis | Am besten für |
|---|---|---|
| JPEG → WebP | 25–40% kleiner bei gleicher Qualität | Fotos fürs Web |
| PNG → WebP | 50–70% kleiner, verlustfrei | Screenshots, Diagramme, harte Kanten |
| JPEG → AVIF | bis zu 50% kleiner, langsamer kodiert | Große Hero-Bilder mit knappen Bytes |
| JPEG → JPEG (requantisiert) | 10–30%, null Kompatibilitätsrisiko | Altpipelines, die JPEG bleiben müssen |
Faustregel: Fotos vertragen verlustfreudige Formate gut; Screenshots und textlastige Bilder bleiben im verlustfreien Ziel schärfer.
Was ist ein Bildkomprimierer?
Ein Bildkomprimierer verkleinert Dateien deutlich, ohne dass die Qualität mit bloßem Auge leidet. Fotos moderner Kameras und Smartphones wiegen oft mehrere Megabyte pro Bild, verlangsamen Websites, lassen E-Mail-Anhänge vom Server abgelehnt werden und füllen Speicher schnell auf. Dieses Werkzeug encodiert JPEG-, PNG- und WebP-Bilder direkt im Browser neu, mit der Canvas-Engine: einen Qualitätsregler ziehen, optional die längste Kante begrenzen und viele Dateien in einem Durchgang verarbeiten. Jedes Bild zeigt die Größe vorher und nachher sowie den gesparten Prozentsatz, sodass man immer genau weiß, was man gewonnen hat. Es ist gedacht für Webmaster, die Seiten schneller machen wollen, Shopbetreiber mit Produktfotos, Blogger, die Bilder einbinden, und alle, die schon einmal gegen ein E-Mail-Anhanglimit gekämpft haben.
Das kann dieses Werkzeug
- Die Komprimierung per Qualitätsregler einstellen, von aggressiv bis fast verlustfrei, mit sofort aktualisierter Größenangabe
- JPEG-, PNG- und WebP-Dateien oft um 60 bis 80 Prozent verkleinern, ohne dass die Bildwirkung leidet
- Optional die längste Kante begrenzen (zum Beispiel auf 1920 Pixel), sodass riesige Kameraaufnahmen doppelt schlanker werden
- Mehrere Bilder in einem Durchgang verarbeiten, mit eigener Vorher-Nachher-Größe und Ersparnis pro Datei
- Das Originalformat behalten oder im selben Lauf JPEG, WebP oder PNG erzwingen
- Jedes Ergebnis direkt aus der Ergebnisliste herunterladen
Wann du es brauchst
- Hero-Bilder und Produktfotos komprimieren, damit die Website schneller lädt
- Einen Stapel Urlaubsfotos per E-Mail oder Messenger schicken, ohne an Anhanggrenzen zu scheitern
- Katalogbilder für einen Marktplatz vorbereiten, der große Dateien ablehnt
- Speicher auf Handy oder Computer freiräumen, ohne die Originale zu löschen
- Übergroße Bilder für Social Media vorbereiten, wo riesige Uploads beschnitten oder abgelehnt werden
Datenschutz und Grenzen: Jede Pixel-Verarbeitung passiert lokal in deinem Browser. Deine Bilder verlassen das Gerät nie, nichts wird hochgeladen, es gibt keine Serverkopie und kein Log. Die Ausgabe ist ein frisch neu codiertes Bild, daher gehen bei sehr niedrig eingestellter Qualität feine Details verloren; bewahre für verlustfreie Bearbeitung die Originale auf. Formate, die der Browser gar nicht decodieren kann (etwa HEIC oder TIFF), gehören in den Cloud-Konverter.
Grenzen und ehrliche Hinweise
- Die Kompression läuft mit WASM-Codecs in deinem Browser — sehr große Bilder (100 MP+) begrenzt der Arbeitsspeicher, kein Server-Kontingent.
- Transparenz wird beim PNG-zu-JPEG-Weg auf Weiß flach gelegt — Alpha behältst du nur mit PNG/WebP.
- Qualität ist nicht der einzige Hebel: Ein überdimensioniertes Bild zuerst zu verkleinern spart meist mehr als aggressive Qualitätsschnitte.
Häufige Fragen
Werden meine Fotos beim Komprimieren hochgeladen?⌄
Nein. Die Komprimierung läuft vollständig im Browser mit der Canvas-API, sodass Ihre Fotos das Gerät nie verlassen. Es funktioniert offline und ist sicher für private Bilder.
Verringert die Komprimierung die Qualität?⌄
JPEG und WebP nutzen verlustbehaftete Komprimierung — niedrigere Qualität bedeutet kleinere Dateien. Etwa 75–85 % sind bei Fotos meist nicht vom Original zu unterscheiden. PNG ist verlustfrei, daher gilt der Regler nicht; ein Foto-PNG in JPEG oder WebP zu wandeln spart weit mehr.
Werden Metadaten wie GPS entfernt?⌄
Ja. Das erneute Kodieren über Canvas verwirft EXIF-Metadaten inklusive Kamerainfos und GPS-Koordinaten — ein Datenschutz-Plus beim Teilen von Fotos.
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